Willkommen auf den Seiten der AGFS Sachsen
Termine
Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. März 2010 um 18:46 Uhr Geschrieben von: Daniel von Bahder Donnerstag, 23. März 2006 um 11:53 Uhr
17.05.10
08468 Reichenbach/Vogtland, Zwickauer Straße 45
3. überregionalen Bildungskongresses „Starke Kinder brauchen starke Partner“
Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte unserer Internetpräsentation www.bildungskongress-vogtland.de .
Es ist uns wieder gelungen, auch für diese Veranstaltung renommierte Bildungswissenschaftler/innen zu binden. Referenten des diesjährigen Tagung sind Frau Dr. Katrin Hille, Forschungsleiterin am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen an der Universität Ulm, Herr Andreas Müller, Schulleiter am Institut Beatenberg (Schweiz) sowie Herr Wolfgang Bergmann, Leiter des Instituts für Kinderpsychologie und Lerntherapie Hannover. Weitere Referenten der Tagung sind der Gedächtnistrainer Herr Gregor Staub (Schweiz) sowie der Reformpädagoge Herr Otto Herz.
Das geplante Tagungsprogramm finden Sie hier ->LINK
Für eventuelle Fragen zur Tagung, Anmeldung sowie Rechnungslegung stehe ich Ihnen gern auch telefonisch zur Verfügung.
Freundliche Grüße
Evangelischer Schulverein Vogtland e.V.
Katja Kühn
Verwaltungsmitarbeiterin
Tel.: 03765-382230 Fax-Nr.: 03765-3822320
E-Mail:
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23.02.10
Seaside Parkhotel in Leipzig
Seminar "Staatliche Finanzhilfen und deren korrekte Abrechnung im Verwendungsnachweisverfahren"
aufgrund der hohen Nachfrage und der Vollbelegung der oben genannten Veranstaltung, werden wir das Halbtagsseminar zum gleichen Thema erneut am gleichen Tag ab 13:30 Uhr durchführen.
Dieses Seminar findet am Dienstag, den 23. Februar 2010 von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Seaside Parkhotel in Leipzig statt.
Mit freundlichen Grüßen
Sandy Weigelt
Assistentin der Geschäftsführung VDP
Tel.: 0341 39 39-180 Fax: 0341 39 39-188
E-Mail:
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05.02.10
Neues Rathaus Hannover
Bildung und Ökonomie in Europa - Schulen im Spannungsfeld von Staat und Markt
Bildung ist Voraussetzung für eine umfassende Teilhabe es Einzelnen in der modernen Wissensgesellschaft und zugleich Grundlage für den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt. In diesem Zusammenhang stellt das Verhältnis zwischen Schulerziehung und Ökonomie ein vielschichtiges Phänomen dar. Auf internationaler und europäischer Ebene sind nachfolgende Entwicklungen unübersehbar, deren Auswirkungen im Verlauf des Symposiums diskutiert werden sollen. Download Flyer ->LINK Anmeldung ->LINK
17.12.09 15.30 Uhr
Euro-Schulen Dresden, Schweizer Straße 3, 01069 Dresden
Beratung zum Verfahren der Schülerkostensätze
nur AG Mitglieder !
Die Protokolle finden Sie im Bereich Dokumente
Seaside Parkhotel Leipzig, Richard Wagner Straße 7, 04109 Leipzig
- Einführung und Wiederholung / Kurze Zusammenfassung der wesentlichen verfassungsrechtlichen Grundlagen
- Verhältnis zu Schülern und Eltern / Arten von Rechtsverhältnissen, Fragen für Schulträger
- Verhältnis zu Lehrkräften / Honorarverträge, Arbeitsverträge, Beginn und Ende
- Zeugnisse und Prüfungen einschließlich der Rechtsmittelverfahren
- Sonstige Rechtsfragen / Unfallversicherung, Rückforderung von Zuschüssen
Sandy Weigelt
07./08.12.2009, 9-16:30 Uhr
Fortbildungs- und Tagungszentrum Meißen, Siebeneichener Schloßberg 2, 01662 Meißen
"Krisenmanagement und Krisenintervention", Dem Unerwarteten begegnen - Umgang mit Krisensituationen im Schulalltag
Krisensituationen unterschiedlicher Art können Schulen treffen - Unfälle, Brände oder Naturkatastrophen, Suizide und andere Todesfälle bis hin zu Amokläufen. Nicht unvorbereitet zu sein, den Krisensituationen überlegt entgegenzutreten und sie weitgehend beherrschbar zu machen ist eine schwierige Aufgabe. Um dies zu realisieren ist es geboten, sich präventiv mit möglichen Krisenfällen auseinanderzusetzen, Notfallpläne zu entwickeln und Verantwortlichkeiten festzulegen. Dies ist in erster Linie eine Aufgabe der Schulleitungen, denen bei dieser Veranstaltung notwendige Kenntnisse vermittelt werden.
Die Teilnehmer haben Klassifikationsmöglichkeiten von Krisensituationen kennen gelernt und kennen die psychologischen Hintergründe der Reaktionen von Menschen in solchen Situationen (Panik, Massenflucht etc).
Sie wissen, nach welchen Maßstäben Notfallpläne zu erstellen sind und haben Pläne für ihre Schulen in Grundzügen entworfen.
Sie wissen, welche Unterstützungsmöglichkeiten ihnen in Krisenfällen zur Verfügung stehen und welche Grundsätze bei der Öffentlichkeitsarbeit zu befolgen sind.
Veranstaltungsnummer: SBI02285 , Flyer PDF ->LINK
Kontakt:Seminar & Eventmanagement U.G., Maxim - Gorki - Str. 27, 01796 Pirna,
Telefon 03501/ 53 45 20, Fax 03501 / 53 45 20, Mobil 0174 / 3291740
Stephan Kays
12.09.2009
10.30 – 15.00 Uhr
Jahrestagung der AG der sächsischen Schulen in freier Trägerschaft im Evang. Gymnasium Annaberg-Buchholz, Str. der Freundschaft 11 in 09456 Annaberg-Buchholz
Die Protokolle finden Sie im Mitgliederbereich ->LINK
Den Gastgebern noch einmal einen Herzlichen Dank!
Gutachten
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. Dezember 2008 um 11:12 Uhr Geschrieben von: Daniel von Bahder Sonntag, 25. Februar 2007 um 19:03 Uhr
Hier sind Links und Downloads zum Thema Schulfinanzierung zu finden.
Einige bisherigen und vor allem aktuelle Gutachten die entstanden sind, um die Finanzierung von öffentlichen und freien Schulen besser einschätzen zu können sind hier im Mitgliederbereich einsehbar. Loggen Sie sich bitte ein.
15. Mai 2007
GLS Marktstudie zu freien Schulen
Ihre Studie "Freie Schulen - Branchenbericht Freie und Alternativpädagogik" hat die GLS Bank jetzt veröffentlicht, mit aktuellsten Informationen zur Situation und zu den Wachstumschancen der Branche.
Mehr unter "Aktuelles" bei der GLS siehe Link.
Empfehlung: Gut zu lesen, noch besser zu wissen!
Bestellung unter: www.gls.de oder per Bestellformular ->LINK
Presse Kostengutachten Thüringen
Thüringische Schüler kosten jährlich rund 6500 Euro pro Kopf
16. Februar 2007,
Erfurt (ddp-lth). Schüler an staatlichen Schulen in Thüringen kosten jährlich pro Kopf rund 6500 Euro. Das geht aus einem Gutachten des Heidenheimer Steinbeis-Transferzentrums hervor, das am Freitag in Erfurt vorgestellt wurde. Für Schüler an Förderschulen müssen pro Jahr durchschnittlich rund 13 300 Euro ausgegeben werden. Freie Schulträger fühlen sich benachteiligt, weil sie vom Staat derzeit nur gut 50 Prozent dieser Summen erhalten, wie der Verband der Deutschen Privatschulen beklagt.
Rund 80 Prozent der Kosten entstehen dem Gutachten zufolge durch Personal und Immobilien. Der Rest komme durch Sachkosten wie Computer, Kopierer und Mobiliar zustande. Die Betreuung eines Schülers an einer Förderschule sei deshalb deutlich teurer, weil mehr Lehrpersonal sowie zusätzliche Infrastruktur gestellt werden müsse.
Die Träger freier Schulen hatten das Gutachten in Auftrag gegeben, um die tatsächlichen Schülerkosten im Freistaat zu ermitteln. Hintergrund ist die Umstellung der Finanzierung im kommenden Jahr. Dann sollen sich die Zuwendungen des Landes für freie Schulen an den Kosten pro Schüler in staatlichen Einrichtungen orientieren. Das Kultusministerium will deshalb im März '07 ein weiteres Gutachten vorstellen.
(ddp)
mehr dazu im Mitgliederbereich ->LINK
